Madeira / Portugal

Empresa imposto 0% -5% até 2020 * 2 semanas Lda Capital Social: 5.000 € * IVA da UE * No. do IVA de 16%

Singapura

Empresa de imposto de 17% no imposto sobre dividendos ou juros * incorporação da empresa dentro de um dia * Compartilhe capital Pte. Ltd: 1 S $ * 7% de IVA * São necessários mais incentivos e benefícios fiscais.

Malta

Impostos da Empresa 5% após 2020 * reembolso de imposto no imposto sobre dividendos ou juros * incorporação da companhia dentro de um dia * Compartilhe capital Ltd: 1.250 €, mínimo de 250 € * IVA da UE n * 18% de IVA.

Suíça

Imposto da Empresa inferior a 13% * de incorporação da empresa dentro de poucos dias * Compartilhe capital GmbH: 20.000 CHF IVA * 8% * São necessários mais incentivos e benefícios fiscais.

vallert01's blog

Einkommensmillionäre sollen bis zu 75 Prozent Steuern zahlen!!!!

Der frühere Bundesvorsitzende der Linkspartei sprach sich dafür aus, dass die sehr Reichen bis zu 75 Prozent Einkommenssteuer zahlen sollten. "Jeder, der mehr als eine Million Euro verdient, sollte sehr stark besteuert werden", sagte Lafontaine der Tageszeitung "Die Welt".

Herr Lafontaine ist nicht der Einzige der gerne die Reichen höher besteuern würde. Auch die SPD und die Grünen würden den Spitzen- "Neid" Steuersatz gerne auf über 50% hebeln.

Neues Steuerrecht in Liechtenstein, Liechtenstein ist EU-Rechtskonform geworden

Durch die neuen Steuergesetze, Doppelbesteuerungsabkommen, Vereinbarungen über Auskunftsersuchen in Steuerangelegenheiten und der Zugehörigkeit Liechtensteins zum EWR, ist eine Firmengründung in Liechtenstein extrem interessant geworden.
Kapitalgesellschaften werden mit nur 12,5% besteuert, wobei die Effektivbelastung i.d.R. mit ca. 10% angegeben werden kann. Reine Beteiligungserlöse (Holdinggesellschaft) werden nicht mehr besteuert. Liechtenstein kennt keine Quellensteuern auf Zinsen, Dividenden oder Lizenzgebühren.

Schweiz: Die Gemischte Gesellschaft

Definition und Umsetzung

Gemischte Gesellschaften sind Unternehmungen, deren Geschäftstätigkeit vorwiegend auslandsbezogen ist und die in der Schweiz nur eine untergeordnete Rolle spielt.

Als Rechtsform kommen Aktiengesellschaften, Kommanditgesellschaften, GmbH, Genossenschaften und Betriebsstätten ausländischer Kapitalgesellschaften in Frage.

Erhöhung des Spitzensteuersatzes in Deutschland...Der Mittelstand wird weiter belastet....

Die von CDU und FDP geplanten Steuersenkungen will die SPD nur mittragen, wenn gleichzeitig die Abgaben für Gutverdiener steigen.

Die SPD macht ihre Zustimmung zu geplanten Steuersenkungen der Koalition von höheren Abgaben für Gutverdiener abhängig. Insgesamt müsse es eine Steuererhöhung und keine Senkung geben

Der Staat wird durch höhere Abgaben und Steuern nicht gerettet

Nie zuvor waren die westlichen Industrienationen so hoch verschuldet. Aber die Pläne der Regierungen, Steuern und Abgaben zu erhöhen, helfen nicht. Im Gegenteil.

Die Regierungen suchen mit Hochdruck nach Möglichkeiten, die Steuer- und Abgabenlast der Bürger zu erhöhen. Mit dem Geld wollen sie dann die soeben von ihnen angehäuften historisch hohen Staatsschulden reduzieren. Oder anders ausgedrückt, die Bürger müssen für die Folgen einer verantwortungslosen Politik zahlen.

Untergang Europas

Kein Preis war Europa zu hoch für die Rettung des Euro: Den Steuerzahler kostet sie Milliarden, die Zentralbank ihre Glaubwürdigkeit, den Staaten ihre Zukunft und den Bürgern noch mehr Steuern und Abgaben. Wie konnte es soweit kommen?

Der Exodus des Mittelstandes

Exodus ist ein starkes Wort und ist vielleicht übertrieben, weil es den Eindruck verschafft, dass nahezu alle Deutschland verlassen.
Haben Sie aber mal darüber nachgedacht, dass auch nur 5% ein Exodus bedeutet, weil wir uns es nicht leisten können auch nur einen weiteren Leistungsträger zu verlieren.

Das Vertrauen in die deutsche Wirtschafts- und Steuerrechtspolitik ist schon lange weg. Der Staat versucht sich immer mehr abzuschirmen und hinterfragt nicht woran es den liegt, dass so viele gehen.

Malaysia stellt sich dem internationalen Wettbewerb

... zumindest in neuer Art und Weise. Viele Beschränkungen aus einer langen und eher düsteren Vergangenheit sind in den letzten Jahren aufgehoben worden. Insbesondere der “Schutz” der malaysischen Bevölkerung durch Mindestbeteiligungsvorschriften für diese Volksgruppe fällt zunehmend weg. Ausländer haben die Möglichkeit in vielen Bereichen der Volkswirtschaft sich mehrheitlich an malaysischen Unternehmen zu beteiligen. Die Malayen Schutzquote fiel am 22.4. 2009 für viele Dienstleistungsbereiche weg, u.a. für Hotellerie und Beratungsgesellschaften.